Die Wildbiene und ihr Nachwuchs

Die Wildbiene macht aus Sand und Speichel kleine Zellen. In diese Zellen legt sie einen Pollenknollen und ein “Ei”.

Aus diesem Ei wächst eine Larve heran die sich vom Pollen ernährt.

Die Larve wird grösser und grösser

 

Der Pollenklumpen besteht aus vielen Pollenkörner.

Die Larve ist nur ein paar mm gross

Nachdem sich die Larve voll gefressen hat verpuppt sie sich.

Hier im Bild war bereits ein Futter – Parasit am Werk.

Dieser Futter – Parasit frisst das Essen der Larve weg. Diese wird aufgrund der kleineneren Menge Nahrung etwas kleiner als eine, die mit viel Futter aufgewachsen ist, schlüpfen.

Geschützt, falls nicht bereits ein Parasit am Werk war, in einer Zelle, gedeiht die Larve im Kokon dahin. es findet die Metamorphose statt – die Entwicklung zum Vollinsekt.

Die Spaghetti förmigen Würstchen auf dem Kokon sind die Kotschnüre der Larve Namens “Taufliege” (Cacoxenius indagator)

Der Eingang der Brutkammern werden von Zellendeckeln verriegelt. Links und rechts sind die inneren Zellendeckel, in der Mitte, als Abschluss, der grosse Deckelabschluss.

Die Wildbiene ist geschlüpft und widmet sich nun nach dem eigenem Nachwuchs. Der Kreislauf beginnt wieder von vorne.

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